Von 31. Juli bis 09. August 2026 machten sich die Pfadis St. Pölten auf dem Weg, um beim Wiederaufbau von Atlantis in Tulln zu helfen.
Bei hohen sommerlichen Temperaturen fand der Aufbau der Zelte und der Kochstelle statt. Doch mit genug Pausen und Trinken dazwischen war das natürlich kein Problem für uns.
An Tag 2 wurde die Feuerstelle fertiggestellt und es wurde nach Feuerholz ausgeschwärmt. Natürlich wurden die braven Helfer:innen für ihre Unterstützung ausgiebig entlohnt und durften sich damit nach viel Preisverhandlungen mit dem Greißler auch ihre Belohnung abholen.
Der 3. Tag startete mit einer Stimmung die aufgeheizter als die Lufttemperatur war. Die Bewohner:innen von Atlantis zerstritten sich bei der Frage: „Wie soll es mit Atlantis weitergehen?“ Dies wurde durch einen bewegenden Wahlkampf mit einem Ergebnis von >50% klar entschieden. Am Abend wurde dieses Ergebnis ausgiebig bei der Wahlparty gefeiert.
An Tag 4 machte sich unser Forscherteam auf den Weg in den Seegrasjungel (Gärten Tulln) nach Tulln, um dort von dem heimischen Atlat:innen über den Untergang von Atlantis zu lernen, welcher durch den Zorn von Poseidon geschah.
Am 5. Lagertag war es Zeit sich weiterzubilden, um die optimalen Skills für den Wiederaufbau zu lernen. Konnte man sich entscheiden zwischen:
- Modemetropole
- Unterwasseratemübungen
- Tränke brauen
- Ruf des Meeres
- Steintafel entziffern
An Tag 6 wurde sich wegen der hohen Temperaturen etwas Ruhe gegönnt und ein Ausflug in das Aubad stand am Plan. Am Abend gab es eine Fackelwanderung zu den Göttern, um mit ihnen zu reden und herauszufinden, warum diese so verärgert waren.
Der 7. Lagertag begann mit einer Schnitzeljagd, um die Bruchteile der Steintafel einzusammeln, welche von den Göttern dort versteckt wurden. Diese wurden in den verschiedenen Teams entschlüsselt, um herauszufinden, was es brauchte, um die Götter zu besänftigen.
An Tag 8 fand die atlantische Olympiade statt. Die Aufgaben umfassten die wichtigsten Fähigkeiten eines/er Atlant:in. Am Abend gab es eine große Feier, um den Sieg der Gruppen zu feiern.
An Tag 9 konnte man bereits die Oberfläche des Wassers erspähen. Leider mussten die Forschungsteams schon beginnen ihre Lager abzubauen, da ihre Arbeit in Atlantis so gut, wie getan war. Am Abend kamen alle Forschungsteams zusammen, um gemeinsam zu feiern. Es wurde gesungen, gespielt und einige Verleihungen/Überstellungen gab es natürlich auch.
An Tag 10 war Aufbruchstimmung. Die letzten Zelte wurden abgebaut und die Pfadis St. Pölten machten sich per Zug zurück auf den Weg in ihre Heimatstadt. Auch wenn sie Atlantis dafür verlassen mussten.
Wir blicken auf eine großartiges Sommerlager zurück mit jeder Menge Challenges, die wir natürlich gut zusammen gemeistert haben.
