Da unsere ursprüglich BÄReits reservierte HerBÄRge in BÄRnkopf ja unerwarteterweise verkauft wurde, machten wir uns, um dem BÄRufsverkehr zu entkommen, mit der Bahn auf in unser Eratzquartier nach Seitenstetten.

In diesem Jahr entschlossen wir uns als Ziel der Wanderung zu unserem Heim zu kommen. So gingen wir um 17:30 Uhr beim Bootshaus weg. Die einsetzende Dunkelheit und zwei Geschichten, von Renate vorgelesen, sorgten für besinnliche Stimmung. Beim Heim angekommen, erwartete und schon das Lagerfeuer und auch Pfarrer Schabasser der einige Worte zum Advent sprach, die zum Nachdenken anregen sollten. Als Abschluss gab es den traditionellen Punsch sowie die Möglichkeit zu netten Gesprächen. Alles in allem darf die heurige Adventwanderung wieder als netter Beitrag zum stufenübergreifenden Geschehen in der Gruppe gesehn werden.
Frohe Weihnachten!

So oder so ähnlich klangen die Reaktionen auf die diesmalige Ausschreibung unserer Gruppenaktion. Da es uns sehr wichtig ist, bei dieser halbjährlich stattfindenden Aktion alle Stufen, von den WiWö bis zu den RaRo anzusprechen, ist die Suche nach einem geeigneten Programm oft schwierig, doch diesmal waren wir überzeugt, dass eine Wanderung auf den Lindenstein für alle Beteiligten zu meistern waren.

Wann war der denn?

 

Am 9. Oktober 2010

 

Wer war so aller dabei?

 

Die GuSpis und deren LeiterInnen

 

Warum gab es den Patrullentag eigentlich?

 

Das Ziel dieses Patrullentages war, dass die große Gruppe der Guides und Späher in 4 Kleingruppen (Patrullen) aufgeteilt wird. In den Heimstunden werden Aufgaben, Spiele und andere Herausforderungen in diesen Patrullen erledigt. Die LeiterInnen wollten außerdem die Möglichkeit bieten, dass alle mitentscheiden können, wenn es um die Einteilung oder zum Beispiel den Namen der Patrullen geht.

urLEIWAND, urGMIATLICH und urTOLL – der Aufwand hat sich gelohnt

Warum nehmen sich Leiterinnen und Leiter extra Urlaub, damit sie in Zelten schlafen können, statt all inclusive zu genießen? Warum tauscht man die Privatsphäre eines heimeligen Badezimmers gegen nur sporadisch genutzte 6-Mann-Duschzelte des Roten Kreuzes? Wieso tut man es sich an, den Kids wegen Anmeldungen nachzulaufen? Und wie erträgt man dafür auch noch 583943 Gelsenstiche?\r\n
Die Antwort liegt nach zehn Tagen Lager in Laxenburg auf der Hand: blickt man in die 46 hundemüden, aber erfüllt glänzenden Augenpaare der GuSp, CaEx und RaRo unserer Gruppe, dann hat sich jede Mühe gelohnt.